Kommunikation im grünen Hotel

Wie sage ich es meinem Gast?

Im Leitfaden "Gästekommunikation im nachhaltigen Hotel" finden Hotelbetreiber Anregungen, wie sie ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit für die Kommunikation nutzen und in Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit umsetzen können.

Investitionen in Energieeffizienz, regionale Produkte, sauberes Klima: Viele Übernachtungsbetriebe handeln bereits nachhaltig.

Wie sie diesen Einsatz für die Kommunikation mit ihren Gästen nutzen können, erfahren Hoteliers und Herbergsbetreiber im neuen dena-Leitfaden der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Gästekommunikation im nachhaltigen Hotel. Dieser kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.

Der Leitfaden zeigt, wie Hotels zu ihren individuellen Botschaften finden und über welche Kommunikationskanäle sie den Gast damit erreichen können. Mit Illustrationen, Grafiken, Zitaten und einem Fragebogen können Hoteliers kreativ werden: Indem sie Fragen nach der eigenen Hotelgeschichte, Budget und Verantwortlichkeiten bearbeiten, entsteht ein Gerüst für die eigene Kommunikationsarbeit.

Gute Beispiele aus der Praxis

Vier Beispiele machen deutlich, was in der Hotelbranche bereits umgesetzt wurde und wie Gästekommunikation zu Nachhaltigkeit in der Praxis konkret aussehen kann. Die Beispiele stammen von Teilnehmern des dena-Modellvorhabens "Check-in Energieeffizienz". Im Rahmen eines Coachings erarbeiteten sie ihren individuellen Kommunikationsansatz zu Nachhaltigkeit unter besonderer Berücksichtigung von Zielgruppe, Positionierung, Psychologie, Storytelling und Zeitgeist. Mit dem Leitfaden „Gästekommunikation im nachhaltigen Hotel“ macht die dena die Erkenntnisse und Ergebnisse aus dem Coaching für die gesamte Hotelbranche verfügbar.

Das dena-Modellvorhaben „Check-in Energieeffizienz“

Die dena begleitet und unterstützt 30 Hotels und Herbergen aus ganz Deutschland dabei, ihre Energiebilanz zu optimieren. Auf Grundlage der Ergebnisse aus der Energieberatung setzen sie verschiedene Sanierungsmaßnahmen um. Anschließend werten sie per Monitoring aus, wie viel Energie sie nach der Sanierung einsparen. Das Modellvorhaben wird vom Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und von Viessmann und der KfW unterstützt.

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